Project Description

Auf dem Weg zu einem $2 Millionen Investment

Der Gründerspirit

Jonas Divine ist Senior Advisor für Intelligent Data & Analytics bei SAP und hat die Idee für ein SaaS Startup. Aus mehr als 300 Startups ist Jonas als einer von acht in der finalen Auswahl eines globalen SAP Startup Incubators und pitcht für ein Investment von $2 Millionen. Wir haben Jonas begleitet und ihn in seinem Pitch unterstützt. Lies hier das gesamte Interview mit Jonas über seine Erfahrung mit uns.

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Erzähle uns ein bisschen über Dich.

Mein Name ist Jonas Divine. Ich arbeite jetzt seit etwa drei Jahren bei SAP. Und derzeit arbeite ich als Senior Advisor im Bereich Intelligent Data & Analytics.

Bei welchem Inkubator hast Du gepitcht?

Ich habe beim sogenannten SAP NVT Intrapreneurship Fast Track Programm gepitcht. Ein langer Name, aber im Grunde genommen ist es ein SAP-interner Inkubator. Das letztendliche Ziel ist es, vor dem SAP-Investment Komitee zu pitchen und Unterstützung und Finanzierung für sein Startup zu gewinnen. Also ganz ähnlich wie bei jedem anderen VC oder CCH-Capital Unternehmen oder Investmentrunde, Du willst finanziert werden.

Und hat’s geklappt?

Zu Beginn gab es, glaube ich, zwischen 200 und 300 Startups für die ersten Runden. Ungefähr 30 davon wurden ausgewählt. Und dann am Ende dieses Fast-Track-Programms wurden wiederum sechs bis acht dieser Teams ausgewählt. Und mein Startup „SAP Derived Intelligence“ war eines dieser sechs bis acht ausgewählten Teams.

„Ich glaube, wenn wir diese Session nicht gehabt hätten und unsere Argumente in bestimmten Bereichen nicht umstrukturiert, unser Narrativ, Message und unsere Story nicht umstrukturiert hätten, dann hätten wir meiner Meinung nach nicht das Ergebnis erzielt, das wir erreicht haben.“

Jonas Divine

Warum bist Du auf uns zugekommen für ein Coaching?

Wenn Du eine Idee entwickelst oder einen Pitch aufbaust und Du bist sehr, sehr nahe dran an Gesprächen mit zukünftigen Kunden. Wenn Du Daten sammelst, Informationen sammelst, wenn Du ein Marktproblem erkennst, ist es sehr einfach, davon auszugehen und es als selbstverständlich anzunehmen, dass Andere genauso viel wissen wie Du. Dass sie verstehen, wovon Du sprichst und das sie deinen Pitch verstehen. Es ist sehr leicht, bestimmte Annahmen zu treffen, die möglicherweise gar nicht korrekt sind, oder bestimmte logische Schritte zu überspringen, sodass ein Außenstehender sagen könnte: „Hey, wie bist Du da eigentlich hingekommen? Du springst von A nach C, aber wo ist B? Ich sehe und verstehe B nicht.“

Was denkst Du über unsere Coaching?

Das Feedback war absolut unerlässlich, um genau diese Dinge aufzudecken und sich darüber klar zu werden: „Hey, wo ist B?“. Unsere Session hat genau das gebracht. In ganz vielen Bereichen unseres Pitches. Ich glaube, also – man weiß nie, aber ich glaube, wenn wir diese Session nicht gehabt hätten und unsere Argumente in bestimmten Bereichen nicht umstrukturiert, unser Narrativ, Message und unsere Story nicht umstrukturiert hätten, dann hätten wir meiner Meinung nach nicht das Ergebnis erzielt, das wir erreicht haben.

Was war der ultimative Einfluss?

Ich denke, die Auswirkungen waren enorm. Die Sitzung gehörte zu den Top 5%, Top 4%, oder Top 3% aller Sessions und Unterstützung die wir hatten und war extrem hilfreich für den Erfolg unseres Pitches. Und dafür gibt es zwei bis drei Gründe.

Erstens die Detailtiefe, mit der Du unseren Pitch und unsere Informationen reviewed und vorbereitet hast. Du kamst rein – oder besser – wir kamen rein in die Session und wussten, dass wir es mit jemandem zu tun hatten, der Ahnung hatte. Du hast uns schon vor unserem Pitch gebeten, Fragen und Anmerkungen abzugeben, bevor es mit unserer Session überhaupt losging. Und so konntest Du schon vorher einen Standpunkt einnehmen und darüber nachdenken, wo die Schwächen unseres Pitch lagen. Ich denke, das hat sehr geholfen.

Der zweite Grund ist, dass es klar war – und das hob sich tatsächlich von allen anderen ab – dass Du ein Gefühl dafür hattest, wie und wer unser Publikum eigentlich ist. Mein Teamkollege und ich unterscheiden uns vielleicht ein wenig von den Leuten, die eine solche Investmentrunde beurteilen, oder unser Produkt kaufen würden. Besonders, weil wir eben so nah an den Daten sind. Wir können auf eine Tabelle schauen und sind begeistert, aber die meisten Leute sind normalerweise nicht von einer Tabelle begeistert. Sie werden durch Stories begeistert. Und wir wussten, dass wir eine überzeugende Geschichte erzählen müssen. Und Teil dieser Erzählung ist es eben, sowohl die Geschichte als auch die empirischen und unterstützenden Argumente und Daten zu haben, um damit Glaubwürdigkeit zu erzeugen.

Ich denke, das Feedback von Menschen wie Dir ist absolut unerlässlich, um es richtig zu machen. Ich denke, dass Dein Rat aufgrund Deiner Vertrautheit mit unserer Zielgruppe viel glaubwürdiger war als bei anderen.

Was hat sich ganz konkret durch das Feedback in Deinem Pitch geändert?

Die wichtigste strukturelle Veränderung war für uns, den Unterschied zwischen den einzelnen Abschnitten unseres Pitchs sehr deutlich zu machen. Ganz konkret spreche ich vom Pitch Deck. Sodass, wenn jemand unser Deck sieht und liest, er versteht, dass wir das Problem definieren. Dass dann klar ist, dass wir über unsere Lösung sprechen, über die Lösung des Problems. Dass dann klar wird, dass wir jetzt über die Vorteile der Lösung dieses Problems sprechen, dann über die damit verbundenen Marktpotenziale usw. – vorher war das nicht so. Vor unserer Sitzung waren wir nicht stringent. Wir waren durcheinander. Wir haben uns nicht klar ausgedrückt. Wir sprangen zwischen den Abschnitten und Themen hin und her. Damit jemand unseren Pitch verstehen konnte, mussten wir ihn viel, viel deutlicher machen. Das ist das Eine. Ich denke, das war wahrscheinlich das wichtigste Feedback.

Das Andere, was meiner Meinung nach ebenfalls sehr kritisch für unseren Erfolg war, ist sich darüber klar zu werden, wer unser Produkt letztendlich kaufen wird. Wer wird es kaufen und warum wird er es kaufen oder darin investieren? Ich glaube, dass wir das vorher nicht beantwortet haben. Vielleicht implizit, aber nicht so explizit, wie wir es hätten machen sollen.

Das waren die zwei wichtigsten Feedback-Bausteine, die wir dann in unseren Pitch eingebaut haben und die uns meiner Meinung nach geholfen haben, es in die letzte Runde zu schaffen.

Was hat Dir am besten gefallen?

Ich würde sagen zwei Dinge. Zum einen hast Du eine sehr spezifische Methode, um den Pitch im Vorfeld der Session zu überprüfen und Dich mit allen Informationen vertraut zu machen. Fragen zu stellen, die erforderlich waren, um eine konstruktive Feedback-Sitzung zu beginnen. Du bist der Einzige, der das getan hat. Ich habe bisher niemanden erlebt, der das so tut. Das spricht meiner Meinung nach Bände für Deine Ernsthaftigkeit und Dein Interesse, den Menschen wirklich zu helfen und ihre Ideen zu verstehen. Das Zweite, was mir gefallen hat, ist a) Deine Nähe zu unserer Zielgruppe und b) Deine Ehrlichkeit und Direktheit in jeder Hinsicht. Wir haben keine Zeit verschwendet. Du hast ganz direkt und offen gesagt, wo wir Deiner Meinung nach am Ziel vorbeigeschossen sind und ob Du den Pitch für erfolgreich hältst. Ich denke, das erspart vielen Menschen eine Menge Zeit. Ich weiß das zu schätzen.

Inwiefern war Dein Pitch nach dem Coaching ein anderer als vorher?

Nun, die Qualität unseres Pitches war nach der Session viel, viel besser, vor allem aber auch einfacher. Viel einfacher zu verstehen. Wenn wir unser Deck nicht als richtigen Pitch präsentieren würden, könnte es sogar jemand in die Hand nehmen, es lesen, sich einen Überblick verschaffen und unsere Lösung verstehen. Außerdem identifizierte und füllte die Session Lücken in unserer Argumentation. Zum Beispiel, dass wir nicht ausreichend erklärten, warum unser Endkunde für unsere Lösung bezahlen würde. Ich glaube wir konnten diese Lücken in unserer Argumentation durch die Session schließen. Für mich steht außer Frage, dass die Qualität des finalen Pitches auch empirisch viel, viel besser war.

„Eine Sache, auf die Du uns aufmerksam gemacht hast, ist, wie man eine Geschichte erzählt, wie man eine Geschichte erzählt, die überzeugend ist.“

Jonas Divine

Was war der beste Ratschlag, den Du im Coaching bekommen hast?

Eine Sache, auf die Du uns aufmerksam gemacht hast, ist, wie man eine Geschichte erzählt, wie man eine Geschichte erzählt, die überzeugend ist. Nicht nur für C-Level-Executives, sondern einfach, wie man überzeugend sein kann, denn darum geht es letztendlich, darum geht es wirklich. Ich denke, das war wahrscheinlich das geheime Wundermittel Deiner Session. Und das kann ich überall anwenden, nicht nur bei einem Pitch um Finanzierung und Investment, sondern in ganz vielen anderen Bereichen auch.

Würdest Du das Coaching weiterempfehlen?

Es war großartig. Die Session war wirklich wertvoll. Und ich würde sie weiterempfehlen. Insbesondere würde ich Deine Session vor allen anderen Sessions und Coaches empfehlen, weil Du am besten verstanden hast, was wir mit unserem Startup erreichen wollen und was wir dafür brauchen. Wenn Leute es in die nächste Investmentrunde schaffen wollen, oder was auch immer sie versuchen, dann werden sie das – glaube ich – von Dir bekommen. Ich glaube nicht, dass sie das von jemandem anderen so bekommen können, weil Du einfach die erforderlichen Kenntnisse und Vertrautheit hast, sowohl mit dem Pitch an sich, als auch mit dem Inhalt. Du verfügst über so viel Informationen und Fachkenntnissen, die wir gerne nutzen würden. Wir schätzen uns also sehr glücklich, die Session mir Dir gehabt zu haben. Das war wirklich von enormem Wert für uns.

Was wäre Dein Ratschlag an andere?

Mein Rat wäre, an jeden, der eine Art Startup-Inkubation durchmacht, Du musst offen für Veränderungen von außen sein. Es hilft dir nichts, verbohrt an Deinem Pitch festzuhalten, wenn es Dein Ziel ist, mit Deinem Startup erfolgreich zu sein, oder eine Finanzierung zu erhalten, oder was auch immer der Fall sein mag.

Du musst Deinen Stolz schlucken, deine harte Arbeit oder was es auch immer ist. Ich habe das als Möglichkeit zum Wachsen genommen, wirklich zuzuhören, das Feedback umzusetzen und daran zu wachsen.

Let’s Pitch together

Bist Du bereit mit Deinem Pitch zu überzeugen, zu begeistern und Umsatz zu schaffen? Dann lass uns sprechen, wie wir Deinen Pitch verbessern können, um folgendes zu erreichen:

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